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Gästebuch
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Einträge
Hallo Oldtimer und Treckerfreunde,
wir die Treckerfreunde Remscheid e.V. laden alle Oldtimer- und Freunde historischer Fahrzeuge ein.
Wir veranstalten am 30. Mai 2010 auf dem Kirmesplatz in 42897 Remscheid – Lennep ein Treffen für historische Fahrzeuge, Autos, Motorräder, Traktoren und Landmaschinen.
Unter dem Motto: “ Ausstellung historischer Fahrzeuge und Landmaschinen “
Jeder Besucher mit Oldtimer - Fahrzeug bekommt eine Urkunde mit Foto seines Fahrzeuges.
Wir freuen uns auf Euren Besuch.
Die Treckerfreunde Remscheid e.V.
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Treckerfreunde Remscheid e.V. aus Remscheid am 2010-03-01 12:35:34
info@treckerfreunde-remscheid e.V.
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Thema Ü30 Party im Allee Center
Ich finde auch die Ü30 Party im Allee Center ist eine absolute Bereicherung was Veranstaltungen in Remscheid betrifft, hier in Remscheid wird kaum was geboten und diese Party kommt wirklich gut an, man trifft viele nette Leute. Nicht umsonst wird diese Party so gut besucht.
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Frank S aus Remscheid am 2010-02-23 21:58:09
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betreff: schnee an den haltestellen...
...also das kann doch nicht wahr sein.
seit wochen werden privatleute über alle medien oder im schlimmsten fall durch's ordnungsamt darauf hingewiesen, das sie ihre bürgersteige schnee- und eisfrei zu halten haben.
am besten zu jeder tages- und nachtzeit.
das ist ja grundsätzlich auch ok, ich bin froh, wenn briefzusteller, müllabfuhr und fußgänger nicht durch schneeberge tapsen müssen.
aber auf der anderen seite bleiben nach wie vor viele bürgersteige und eben auch haltestellen , die nicht unmittelbar privatgrundstücken zuzuordnen sind, ungeräumt. und das schon seit wochen.
das ganz große schneechaos ist doch nun vorbei...und die stadtwerke sollten in der lage sein, ihre eigenen haltestellen samt zugängen zu räumen...im interesse der zahlenden kunden, der alten menschen und kleinen kinder, die sich über diese eishügel quälen müssen. auch für einen quasi verbeamteten gesamtbetrieb wie die stadtwerke ist in solch einer ausnahmesituation eine gewisse kräftebündelung über das tarifliche maß hinaus zumutbar...dann könnten alle busfahrer ihre fahrgäste demnächst wieder mit breiter brust begrüßen und die gültigkeit der fahrkarten überprüfen...
mit hier und da galligen grüßen
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tim bergmann aus remscheid am 2010-02-19 19:45:47
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Thema ü30...ich bin Mitte 30 und es hat nichts damit zu tun, ob man Anschluß findet oder nicht - ich empfand es auch als eine ü 50-Veranstaltung (nicht einmalmal Party)!! Außerdem sollte der Veranstalter die Musikanlagen erneuern oder zumindest einen fachgerechten Soundcheck durchführen lassen. Es war nur dröhnen und beben anstatt MUSIK, was aber im Fortgeschrittenen Alter und sicher nicht mehr so wahrgenommen wird oder doch zu Herzrythmusstörungen führen könnte... bei 12 € Eintritt * 2500 Gäste sollte sich da doch etwas machen lassen, oder???
LG
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Dana aus Remscheid am 2010-02-14 18:57:46
Danadiezweite@aol.com
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Da hat wohl jemand keinen Anschluss gefunden, was? ;) Wir (alle unter 40) hatten wieder eine Menge Spaß und freuen uns auf die nächste Ü30. Da simmer dabei...
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Carla aus Remscheid am 2010-02-11 10:36:28
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Die Fotostrecke von der letzten Ü30 verzerrt aber gewaltig. Es war mehr ne Ü50. Dann wie immer einzelne Visagen sechs bis acht Mal abgelichtet. Und in zwei Monaten schon wieder die nächste?! Kaumw ird in Remscheid was angenommen, nimmt der Kommerz Überhand und die Gier wird unersättlich. Den Flair eines echten Events hat die Center-Party damit endgültig verloren.
Da folge ich lieber den Plakaten und gehe nach Solingen zur "Ü 30, der Party für nette Leute ab 25". Ja ne, is klar.
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Carsten aus Remscheid am 2010-02-10 20:30:41
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Finde was Verdi da maht ist schon echt zum Kotzen, das trifft doch nicht die Bosse von der Stadtwerke, sondern die Leute die auf die Busse angewiesen sind. Besser wär wenn sie fahren würden und alle ohne Geld mitfahren liessen, das würde den richtigen treffen. Verdi muß mal eine neue Führungspitze bekommen, das taugt doch nix !!!!!!!!!
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Paul aus Remscheid am 2010-02-04 22:00:32
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Hallo! Ich finde es total daneben das so eine gute Schule wie die Julius-Spriestersbach-Schule geschlossen werden soll!
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Schmidt aus Remscheid am 2010-01-28 22:07:01
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Winter+überraschend Schnee-und schon gehts los:Aufruf zu Hamsterkäufen durch Behörden,Bahn hat Probleme und und und.Halloo,gehts noch?Vor 10,20,30 Jahren gabs auch Winter,nur hat komischerweise alles funktioniert!Vielleicht ist der sog. techn.Fortschritt doch ein Rückschritt?
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r.dietrich aus hückeswagen am 2010-01-09 14:07:57
gruffy59@web.de
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Allen Busfahrern der Stadt Remscheid (besonders denen die arbeiten müssen)wünsche ich fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch :-) ins neue Jahr.
Viele Grüße
Monika Tjoa
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Monika Tjoa aus Willich am 2009-12-24 12:52:28
monika.tjoa@familie-tjoa.de
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Hallo alle Trucker,wünsch euch alle ein gesundes Heimkommen.War auch Trucker bin seit 12 Jahre in Rente.Gruß Rudolf
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Rudolf(Trucker iR. aus Remscheid am 2009-12-23 18:52:18
rsremscheid@gmx.de
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Frohe Weihnachten
An alle Lenneper
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Achim Gers aus Remscheid am 2009-12-19 18:46:29
a.j.gers@arcor.de
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Wünsche allen Remscheider ein schönes Weihnachtsfest und ein Gutes und Gesundes Jahr 2010.Ein schönen Gruß von jemand die 1992 ins Ruhrgebiet "ausgewandert" ist.
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Danny Hill aus Oberhausen am 2009-12-19 11:36:38
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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010
in meine Heimatstadt Remscheid!
Volker Hebda
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Volker Hebda aus Freiburg am 2009-12-17 17:15:37
info@hebda.de
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Schöne Grüße aus Pozzallo(Italien), von den Auswanderern Mirzet Ahmetovic mit Maria und Maurice an Remscheid und das RGA-Team.
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Mirzet Ahmetovic aus Pozzallo(RG) am 2009-11-22 17:48:27
maurice.mm@alice.it
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Mein aufrichtiges Beileid an die Hinterbliebenen vom Radevormwalder Busunglück.
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C.Becker aus Sinntal am 2009-09-25 18:37:20
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Eure Homepage ist zu unübersichtilich
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Lukas, Mirko und Siva aus aes am 2009-09-18 10:29:45
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hallo ihr Lieben kommen bald weider nach hause Dauert nicht mehr so lange "2 JAHRE sind doch schnell umgegangen , oder? alles liebe aus brasielien
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Mareike aus Recreio.Brasilien am 2009-09-08 12:04:51
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Einweihung des neuen
Remscheider Hauptbahnhofs
Remscheid’s Hauptbahnhof, was freut,
ist fertig und wurd’ eingeweiht,
strahlt in modernem Glanz.
Er vermittelt Großstadtflair.
Für Reisende im Bahnverkehr
fällt leicht die Akzeptanz.
So fand hier ein Spektakel statt,
wie selten man erlebt es hat,
mit sehr viel Bürgernähe.
Per Kran konnte man hoch hinaus,
die Aussicht wurd’ zum Augenschmaus
in fünfzig Metern Höhe.
Von oben konnte man recht schön
das Bahnhofsareal einseh’n
aus Vogelperspektive.
Für diese Sicht ins berg’sche Land
gar mancher die Angst überwand
in der Krankorbhieve.
Dem Brückencenter ganz im Süden
als Einkaufsmeile ward beschieden
eine Menge Kunden.
An vielen aufgebauten Ständen
hielt man Verpflegung in den Händen
und ließ sich diese munden.
Durch viel Kinderbelustigung
hielt man die Kleinen stets in Schwung
in Hüpfburgen mit Springen.
Auch in Minieisenbahnen
durften die Kids allein fahren,
um Plätze gab’s ein Ringen.
Setzt man den Weg von Süden fort
zur sogenannten „ Bastion Nord „,
sieht man auch Einzelhändler.
Hier kann man stets Bahntickets kaufen
und braucht zum Bahnsteig nicht weit laufen,
was angenehm für Pendler.
Auf großen Beeten, wie es schön,
sind Palmen und Kakteen zu seh’n,
die auch hier gedeihen.
So bekommt Remscheid mehr und mehr
ein fast mediterranes Flair
und kann sich dran erfreu’n.
Die Robbie – Williams – Coverband,
die mancher Jugendliche kennt,
spielte am Abend auf.
Bewegt wurd’ sich ohn’ Unterlass,
Jung und Alt hatte viel Spaß,
Stimmung kam schnell auf.
Jedoch als highlight, man ahnt’s schon,
mit Bollerschüssen, laut im Ton
fand statt ein Feuerwerk.
So sah man ’ne Besucherschar,
die rundherum begeistert war
von dem gelung’nen Werk.
Politiker setzten sich ein
Verhandlungen mußten stets sein,
drum gebührt ihnen Lob.
Doch etwas gibt es zu monieren,
das sich nicht ließ realisieren,
defacto nicht ist top.
Denn setzt man von der Bastion Nord
seinen Weg zum Bahnsteig fort,
geht es die Treppe runter.
Jedoch bei Regen, Schnee und Eis,
wenn Glätte fordert ihren Preis,
kann stürzen man hinunter.
Schutz gegen Glatteis, Sturm und Wind
Rundumverglasungen stets sind,
dies’ wäre angebracht.
Jedoch weil auch der Bahn fehlt Geld,
wurd’ zur Verfügung nicht gestellt,
was einst war angedacht.
Doch das Objekt hat sich gelohnt,
gut wäre, wenn es blieb verschont
von gängigen Randalen.
Wer teure Anlagen zerstört,
wie man es häufig liest und hört,
sollte auch dafür zahlen.
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Ursula Peters aus 42853 Remscheid am 2009-06-29 09:37:48
u.peters.rs@gmx.de
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Eröffnung des Café “ Sahnetörtchen“
Kürzlich gab’s ’ne frohe Kunde,
die schnell ging von Mund zu Munde
an so manchem Örtchen.
Eröffnet wurde mit viel Freud’
nach anfänglicher Schwierigkeit
das Café “ Sahnetörtchen “.
Samantha Jannasch’s Traum wurd’ wahr,
den sie schon hegte manches Jahr
und dann realisierte.
So steht in Remscheid’s Innenstadt
ein Café, das Ambiente hat,
auf das sie sich fixierte.
Der Innenbereich, wie vermutet
ist hübsch gestaltet, lichdurchflutet,
modern das Inventar.
Das große Tortensortiment
mit Köstlichkeiten permanent
reizt die Besucherschar.
Schwarzwälder Kirsch- und Käsekuchen
sollte man unbedingt versuchen
wie auch die Himbeertörtchen.
Wer gar für Trüffel hat Bedarf
oder ist auf Plätzchen scharf,
spricht gern’ nur Lobeswörtchen.
Wie schön, daß man hier ganz nach Plan
nun auch im Freien sitzen kann
in einem kleinen Garten.
So gibt es doppelten Genuss
bei Kuchenschmaus und Redefluß,
Andrang ist zu erwarten.
Weil sich Frau Jannasch engagierte,
viel Prominenz ihr gratulierte
zu dieser Neueröffnung.
Es wünschten alle ihr viel Glück,
stets volles Haus und viel Geschick
bei der Bewirtschaftung.
Zur Eröffnung schon beizeiten
bot man den Gästen Köstlichkeiten
in Form von “petit four “.
Die Bewirtung war famos
und der Andrang riesengroß
bei Genüssen pur.
Das Café schlägt, wie es sollt’ sein
bestimmt wie eine Bombe ein,
weil es zentral gelegen.
Die Center – Nähe zahlt sich aus.
Auch die Busstopps nah dem Haus
erweisen sich als Segen.
Drum Bürger, geht dort Kaffee trinken,
es wird Euch stets nur Freude winken !
Ursula Peters
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Ursula Peters aus 42853 Remscheid am 2009-06-29 09:31:56
u.peters.rs@gmx.de
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© rga-online
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Temperatur:
6°C
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Heute scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne. Die Höchstwerte betragen 13 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 4 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest.
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Stadt prüft Verkauf des Strandbads
Bis zu 90 000 Besucher kommen in guten Sommern ins Freibad Eschbachtal, um zu schwimmen, sich zu sonnen, oder im Wasser abzukühlen. Beliebt sei das Strandbad nicht nur bei den Remscheidern, sagt Stefan Grote. Da in anderen Städten Bäder geschlossen wurden, ist das Strandbad nach Kenntnis des Fördervereins-Vorsitzenden zu einem Magneten für Besucher aus der ganzen Region geworden.
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Vergewaltiger vertrieben
Wer glaubt, dass bestimmte Delikte nur in Großstädten vorkommen können, der sieht sich immer öfter in dieser Einschätzung getäuscht. So kommt es auch in der Kleinstadt Hückeswagen zu Vorfällen, die auf den ersten Blick unmöglich erscheinen.Was ist aktuell geschehen? Am Samstag (13. März) war eine junge Frau nachts kurz vor vier Uhr auf dem Gehweg an der Bachstraße in Richtung Stadtpark unterwegs.
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Johanniter schauen in die Röhre
Marga M. hatte rasende Rückenschmerzen, wusste sich nicht mehr zu bewegen. Noch schlimmer: Ihr Bein kippte immer wieder weg. Sie stürzte und wandte sich ans Radevormwalder Krankenhaus, wo eine erste Diagnose gestellt wurde: Verdacht auf Bandscheibenvorfall. Um der Sache auf den Grund zu gehen, musste sie aber nach Wuppertal gefahren werden.
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Abi 2013 wird ein historisches
Das Abitur 2013 hat es in sich. Ein Doppel-Jahrgang wird in drei Jahren am Gymnasium die Reifeprüfung ablegen. Die heutigen Neunt- und die Zehntklässler werden gemeinsam ihr Abi bauen. Die Neuntklässler sind der erste Jahrgang, der dieses nach acht Jahren ablegt, die Zehntklässler der letzte, der nach neun Jahren fertig wird.Insgesamt zehn Klassen, je fünf in jeder Stufe, gehen durch ein einmaliges Nadelöhr.
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Befreiungsaktion im Wuppertaler Knast wird verfilmt
Wuppertal. Es ist lange her, aber die alten Wuppertaler Schwimmer wissen es noch: Wer früher zum Freibad Bendahl wollte, und dabei die Talachse überquerte, kam zwangsläufig am damaligen Wuppertaler Gefängnis vorbei. Das stand seinerzeit mehr oder weniger direkt neben der Wicküler-Brauerei und gleich dem Landgericht gegenüber.
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Lustig - im Job und auch privat
Im ersten Teil unserer neuen Serie ,,Traumberufe” stellen wir euch Sandy Ernesto vor. Sie bringt die Menschen als Clownesse im Circus Busch zum Lachen.
Meist sieht es ja so aus: Während der Schulzeit hat man einen Traumberuf, nach der Schule verwirklicht man ihn dann vielleicht sogar – durch eine Ausbildung oder ein Studium. Sandy Ernesto brauchte dergleichen nicht, um ihren Traumberuf leben zu können: Ihre Berufung wurde ihr in die Wiege gelegt – Sandy ist Clownesse.
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